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Liebe Angelsportfreunde,

hier zwei Artikel vom "Höchster Kreisblatt" (vom 09.04.2015) und von der "Eppsteiner Zeitung" (vom 09.04.2015) vom Karfreitagsfrühschoppen am 03.04.2015 zum 40. Jubiläum des Vereins.

 

Nachfolgend zwei weitere Artikel  aus dem "Wiesbadener Kurier" vom 26.04.2011 und aus der Eppsteiner Zeitung vom 05.05.2011 anlässlich des traditionellen Anangelns des ASV-Bremthal am Karfreitag:

Eppstein

Fisch aus Königstein nach Rezepten aus Bremthal

 26.04.2011 - BREMTHAL

 Von Uli von Mengden

ANGELSPORTVEREIN Am Karfreitag werden traditionell Forellen gegrillt oder geräuchert / Eigenes Gelände mit zwei Teichen

Mitten im Wald, aber unweit der B455, breitet sich das Gelände des Angelsportvereins (ASV) Bremthal aus. Am Karfreitag lockten schon von weitem die Brandaromen frisch zubereiteten Fischs die Besucher an. „Karfreitag und Fisch, das ist eine Kombination, die gut funktioniert", kommentierte ASV-Vorsitzender Peter Smolorz den feiertäglichen Frühschoppen, zu dem sein Verein eingeladen hatte. Dank einer Leihgabe der Feuerwehr, gruppierten sich Biertischgarnituren zwischen Vereinsheim und Weiher.

Schon länger ist es ein Geheimtipp, dass beim ASV die Fische besonders gut munden. Das ist kein Zufall, wie auch der 2. Vorsitzende Armin Hinek weiß. Aus Königstein „importieren" die Angler beste Fischqualität. Die wird dann mit vereinseigenen Rezepturen weiter verfeinert. Gegrillt oder geräuchert, werden so die Forellen zu einer begehrten Delikatesse, wie sie in der Bremthaler Vereinswelt geschätzt wird. Mit Guido Müller und Florian Weinkeim sind zudem zwei „Räuchermeister" eingestellt, die sich mit den Finessen des Räuchervorgangs bestens auskennen. Auch Peter Smolorz, selbst passionierter Hobbykoch, kennt die Tricks, wie eine Forelle besonders schmackhaft gelingt. Genau 25 Minuten, so die Philosophie, braucht eine Forelle auf dem Grill, um zu einer innen saftigen und außen krossen Leckerei zu braten. Auf der schützenden Alufolie notierten die Angler jeweils die Anfangszeit des Grillvorgangs.

Eigentum erworben

Die gleiche Sorgfalt wie bei der Essenszubereitung haben die Angler in den letzten fünf Jahren auf ihr Vereinsgelände im Unteren Königsbachtal verwandt. Nach verschiedenen Pachtgewässern in der Region hat der 1975 gegründete Verein hier erstmals Eigentum erworben. Emsig brachten die ASVler, die derzeit 45 Mitglieder in ihren Reihen zählen, das in die Jahre gekommene Gelände mit den beiden Weihern und dem maroden Vereinsheim auf Vordermann. „Jetzt ist die Zeit der Renaturierung und Renovierung vorbei und wir können uns auf Pflege und Hege konzentrieren", bilanziert Smolorz. Im kleinen See direkt vor dem gemütlichen Vereinsheim befindet sich das Aufzuchtgewässer. 50 Meter weiter, den Berg hinauf, lädt der Angelsee zum Fischen ein. Forellen, Karpfen, Schleien oder Rotaugen sind hier eingesetzt worden. Beim Frühschoppen durfte der Nachwuchs des Vereins, bei einer Fangbegrenzung von drei Fischen, sein Glück versuchen.

Um die jugendlichen Alter will man sich künftig intensiv kümmern, um den Fortbestand des Vereins zu sichern. Dafür soll im Sommer auch ein „Schnupper-Angeln" sorgen. Um weitere Mitglieder will man werben, indem rund um die beiden Angelweiher Schautafeln und Hinweisschilder aufgestellt werden. Am 13. Und 14. August lädt der ASV dann wieder zum Sommerfest ein. Der Vereinseintritt scheint momentan attraktiv, weil noch keine Grundkosten erhoben werden. Lediglich der Jahresbeitrag von 200 Euro ist die Eintrittskarte, um fischen zu können und Teil der Vereinsfamilie zu werden.

 

Fisch aus Königstein nach Rezepten aus Bremthal

  

Die Bremthaler Angler mit ihren Räucherforellen, Foto: von Mengden

 

Hier der Artikel aus der Eppsteiner Zeitung vom 05.05.2011

Artikel aus dem Höchster Kreisblatt vom 17.04.2013

 


ASV Bremthal 1975 e.V.